Übereinandergelegte transparente Dokumentbogen auf Petrol als Sinnbild für offengelegte Arbeitsweise
    Transparenz · Methoden

    Vierfach geprüft. Vollständig offengelegt.

    Wir versprechen keine hundertprozentige Wahrheit — wir legen offen, wie geprüft wird. Jeder Bericht durchläuft acht Quellenklassen und danach vier unabhängige KI-Prüfungen von OpenAI, xAI (Grok), Google Gemini und Perplexity.

    Auf dieser Seite steht, was der Vertrauenswert bedeutet, wo seine Grenzen liegen, wie Korrekturen laufen, wie wir uns finanzieren und warum Bericht und Kommentar strikt getrennt bleiben. Nichts davon ist Marketing — alles ist nachlesbar.

    • Acht QuellenklassenAmtliche Dokumente, Statistik, Agenturen, Wissenschaft.
    • Vier KI-PrüfungenJede vergibt einen eigenen Score mit Begründung.
    • Keine versteckten InteressenFinanzierung und Beteiligungen sind offengelegt.
    • Bericht ≠ KommentarMeinung wird sichtbar als Meinung gekennzeichnet.

    Freigabeschwelle

    80 %

    in allen vier Prüfungen

    Liegt eine Prüfung darunter, entscheidet die Redaktion manuell.

    • Prüfung genau einmal, vor Veröffentlichung
    • Ergebnisse dauerhaft am Artikel dokumentiert
    • Korrekturen werden offen ausgewiesen
    • 4

      Prüf-Anbieter

      OpenAI, xAI (Grok), Google Gemini, Perplexity — unabhängig voneinander.

    • 8

      Quellenklassen

      Von amtlichen Primärquellen bis zur Gegenprobe im Medienfeld.

    • 80 %

      Mindest-Score

      Untergrenze für automatische Veröffentlichung.

    • 0

      Bezahlte Inhalte

      Keine Advertorials, keine unmarkierte Auftragspublizistik.

    Alle Werte gelten pro Artikel und sind am jeweiligen Beitrag einsehbar.

    Die Schwelle

    Was die Zahl bedeutet. Genau.

    Ein Artikel wird nur automatisch veröffentlicht, wenn alle vier Prüfungen mindestens 80 % erreichen. Liegt einer darunter — manuelle Review.

    Score-Bereich

    80–100 %

    Freigabe möglich

    Alle Anbieter bestätigen die Faktenlage. Auto-Publishing aktiv.

    Score-Bereich

    60–79 %

    Manuelle Prüfung

    Mind. ein Anbieter signalisiert Unsicherheit. Redaktion entscheidet.

    Score-Bereich

    0–59 %

    Nicht veröffentlichbar

    Score-Untergrenze nicht erreicht. Artikel bleibt blockiert.

    Vier Bausteine

    Wie unsere Prüfung wirklich arbeitet.

    01 · Vier-Augen-Prinzip · Digital

    Warum vier Anbieter?

    Jeder Artikel wird von vier unabhängigen KI-Systemen geprüft: OpenAI, xAI (Grok), Google Gemini und Perplexity. Jedes System hat eigene Stärken, Datenquellen und Bewertungslogiken. Durch die Kombination mehrerer Perspektiven erhöhen wir die Wahrscheinlichkeit, Fehler, Ungenauigkeiten oder unbelegte Aussagen zu erkennen.

    02 · Effizienz & Speicher

    Geprüft. Gespeichert. Geliefert.

    Die Prüfung findet genau einmal pro Artikel statt — serverseitig, vor der Veröffentlichung. Die Ergebnisse werden persistent gespeichert und im Frontend ausschließlich aus der Datenbank geladen. Beim Lesen entstehen keine neuen KI-Anfragen. Das ist kosteneffizient und sorgt für schnelle Ladezeiten.

    03 · Ehrlichkeit

    Warum keine 100 %?

    100 %ige Wahrheitssicherheit zu versprechen, wäre unseriös. KI-Prüfungen sind probabilistische Einschätzungen auf Basis verfügbarer Daten. Quellenlagen können unvollständig oder dynamisch sein. Informationen können sich nach Veröffentlichung ändern. Der Score ist ein transparenter Vertrauenswert — kein absolutes Wahrheitszertifikat.

    04 · Mensch + Maschine

    Menschliche Redaktion bleibt zentral.

    Die KI-Prüfung ergänzt die redaktionelle Arbeit, ersetzt sie aber nicht. Journalistische Sorgfaltspflicht, ethische Abwägungen und kontextuelle Einbettung bleiben Aufgaben der menschlichen Redaktion. Die KI-Prüfung ist ein Werkzeug — kein Ersatz für verantwortungsvollen Journalismus.

    Lifecycle

    Wann wird neu geprüft?

    Nicht bei jedem Aufruf — sondern nur wenn es zählt.

    • 01

      Bei erstmaliger Erstellung eines Artikels

    • 02

      Bei wesentlichen inhaltlichen Änderungen

    • 03

      Bei manueller Neuprüfung durch die Redaktion

    • 04

      Nicht bei jedem Seitenaufruf — das spart Kosten und Ressourcen

    Meinung · Kommentar

    Wie wir Meinung kennzeichnen

    Bundeskompass trennt strikt zwischen Bericht und Kommentar. Berichte bündeln und prüfen Fakten — Kommentare ordnen sie ein, nehmen Position und dürfen pointiert sein. Beide Formen leben von Quellen, aber sie folgen verschiedenen Regeln.

    Unsere Meinungs-Kolumnen tragen einen klar sichtbaren Hinweis ganz oben am Artikel. Dort stehen Autorin oder Autor sowie der Disclaimer, dass es sich um eine persönliche Auffassung handelt — nicht um eine kollektive Linie der Redaktion.

    Auch in Kommentaren gilt: Behauptungen müssen belegbar sein. Schmähkritik, Beleidigung und persönliche Herabwürdigung sind ausgeschlossen — auch nicht ironisch. Was deutsches Recht erlaubt, ist die Untergrenze; unser Anspruch ist Sachlichkeit, Schärfe in der Sache, Anstand gegen Personen.

    Nachprüfen statt glauben

    Vertrauen entsteht aus Offenheit.

    Sie wollen sehen, wie eine Prüfung im Detail abläuft? Wir zeigen den kompletten Weg — von acht Quellenklassen über die Konsensmessung bis zur Freigabe.